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Bayerns Wirtschaftsminister Zeil bei Grundsteinlegung im IZB Martinsried
Zeil: „Biotechnologie schafft Arbeitsplätze, Wachstum und Innovationen“
MÜNCHEN / MARTINSRIED Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil legt morgen den Grundstein zu einem weiteren Ausbauabschnitt im Innovations- und Gründerzentrum Martinsried (IZB Martinsried). Zeil: „Das Erfolgs-beispiel IZB Martinsried zeigt, dass Investitionen des Freistaats gut und vorausschauend angelegt sind. Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie. Von ihr gehen erhebliche Impulse für die weitere Entwicklung in ver-schiedenen wirtschaftliche Anwendungsfeldern und - branchen aus. Ge-meinsam mit allen Akteuren werden wir unsere Anstrengungen auch in Zu-kunft fortsetzen und intensivieren, um Bayern zum Biotechnologie-Standort Nummer Eins in Europa zu machen.“
Ende 1995 gab es im IZB Martinsried vier Unternehmen. Heute zeige die Belegung mit 44 Mietern und rund 515 Mitarbeitern das enorme Innovations- und Wachstumspotentialpotential dieses Standorts. Der anstehende Bauabschnitt West II ist bereits der achte Erweiterungsschritt seit 1995. Er trägt damit der erfolgreichen Entwicklung des Standortes, aber auch des umliegenden Campus für Biowissenschaften Rechnung. Zeil: „Mit dem heu-te voll ausgelasteten Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie in Martinsried sowie dem Schwesterstandort in Weihenstephan hat der Frei-staat Bayern von Anfang an beste Rahmenbedingungen für junge innovative Biotechnologieunternehmen gesetzt.“
Mit einem Investitionsvolumen von 10 Millionen Euro werden im IBZ Martinsried bis September 2010 weitere 3 200 qm Büros und Labors für junge Life Science Unternehmer sowie für die Chemieschule Elhardt gebaut, die ab 2010 Technische Assistenten auf dem Campus ausbilden wird. Zusam-men mit der Westerweiterung II sind im IZB Martinsried seit 1995 insgesamt 48,9 Millionen Euro investiert worden, von denen der Freistaat Bayern 30,1 Millionen Euro beigetragen hat.
Das IZB ist erfolgreicher Teil des Clusters Biotechnologie. Es vernetzt die Biotechnologie-Regionen Bayreuth, Erlangen-Nürnberg, München, Re-gensburg, Straubing und Würzburg, sowie andere Akteure wie das ‚Netzwerk Life Science Bavaria’ bei Bayern Innovativ oder den ‚Verein zur Förderung der Weißen Biotechnologie in Bayern’.
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Pressemitteilung-Nr. 906142