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Bayerisches Wirtschaftsministerium fördert niederbayerische Berufsbildungszentren
Zeil: „Klares Bekenntnis zur Zukunftsfähigkeit des Handwerks“
MÜNCHEN / SCHWEINFURT Im Rahmen der Handwerksförderung des Freistaats Bayern erhält die Handwerkskammer Niederbayern Oberpfalz einen Zuschuss in Höhe von 221 000 Euro zur Modernisierung ihrer Berufsbildungs- und Technologiezentren in
Deggendorf, Landshut, Passau, Pfarrkirchen, Straubing und Vilshofen. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Mit der Modernisierung der Bildungsstätten in Niederbayern bekennen sich Handwerkskammer und Freistaat klar zu einer zeitgemäßen Ausbildung. Mit dieser
Investition legen wir den Grundstein für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks in der gesamten Region.“
Geplant ist, die technische Ausstattung auszutauschen und zu ergänzen, so dass sie den Erfordernissen
aus den Lehrgängen entspricht. Der Freistaat Bayern übernimmt einen Kostenanteil von 30 Prozent der Investition mit Mitteln aus dem Europäischen Regionalfonds. Weitere 45 Prozent der geplanten Maßnahme von rund 332
000 Euro werden aus Bundesmitteln finanziert. 25 Prozent trägt die Handwerkskammer in Eigenleistung. Zeil: „Die Auszubildenden sollen an ihren Ausbildungsstätten bestmögliche Voraussetzungen vorfinden. Nur so können sie auch später im
Beruf ihre Fähigkeiten optimal einsetzen und Innovationen anstoßen.“
Mit Mitteln aus dem EFRE-Programm ‚Europäischer Fonds für regionale Entwicklung 2007-2013’ werden Investitionsmaßnahmen in die Bildungsinfrastruktur im Handwerk auf den
Weg gebracht. Die geplanten Maßnahmen auf bayerischer Ebene belaufen sich für den Zeitraum 2007 bis 2013 auf ein Zuschussvolumen im Handwerksbereich von rund 13,6 Millionen Euro.
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Pressemitteilung-Nr. 911291