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Positive Jahresbilanz des Mittelstandsschirms / LfA Förderbank Bayern unterstützt Kredite in Höhe von rund einer halben Milliarde Euro
Zeil: „Mittelstandschirm sichert Kredite für 1 900 Betriebe“
MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zieht eine positive Jahresbilanz des Bayerischen Mittelstandsschirms: „Der von der Bayerischen Staatsregierung vor einem Jahr aufgespannte Mittelstandsschirm hat sich bestens bewährt. Bislang haben sich über 1 900 Betriebe unter den Schutzschild der LfA Förderbank Bayern gestellt und dadurch neue Kredite in Höhe von rund einer halben Milliarde Euro erhalten. Mein Fazit: Die Kreditversorgung im Mittelstand ist trotz Wirtschafts- und Finanzkrise in Bayern sichergestellt.“
Im Rahmen des Mittelstandsschirms nimmt die Förderbank den Hausbanken einen großen Teil der Kreditrisiken ab und mobilisiert dadurch die Vergabe von Firmenkrediten. In 2009 hat die LfA Förderbank Bayern Risiken in Höhe von gut 350 Millionen Euro abgesichert, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. „Vor allem das verbesserte Bürgschaftsangebot der LfA wird von den Firmen und ihren Hausbanken voll angenommen, ganz überwiegend zur Finanzierung dringend nötiger Betriebsmittel. Wenn es im neuen Jahr darum geht, die Unternehmen im einsetzenden Aufschwung mit Liquidität für Investitionen zu versorgen, wird diese Hilfe ebenso wichtig sein“, so Zeil. Um den gestiegenen Bedarf an Bürgschaften schultern zu können, stehen der LfA Rückbürgschaften des Freistaats in Höhe von insgesamt 200 Millionen Euro zur Verfügung.
Der Vorstandsvorsitzende der LfA Michael Schneider ergänzt: „Unsere Bürgschaften kommen dort an, wo sie besonders dringlich sind, nämlich bei den kleinen und mittleren Unternehmen und ihren Arbeitsplätzen.“ 78 Prozent der geförderten Betriebe haben bis zu 50 Mitarbeiter, 17 Prozent sind Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und nur fünf Prozent gehören zum größeren Mittelstand. „Erfreulich ist auch die niedrige Ablehnungsquote bei den Bürgschaftsanträgen von nur fünf Prozent. Wir helfen den Unternehmen, wo wir können.“
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Pressemitteilung-Nr. 1/10