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Pressearchiv

17. Februar 2010
Mittelstandspolitik / Existenzgründerzentren

Bayerische Gründerzentren auch im Krisenjahr 2009 gefragt

Zeil: „Wichtiger Bestandteil unserer Mittelstandsförderung“

MÜNCHEN Bayerns kommunale Gründerzentren legen für 2009 erfolgreiche Bilanz vor: Über 400 Existenzgründer mit fast 1 400 Beschäftigten nutzten im letzten Jahr die 20 branchenübergreifenden Beratungsstellen. Die durchschnittliche Belegungsquote von 80 Prozent blieb im Vorjahresvergleich unverändert hoch. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Diese hervorragende Bilanz zeigt, dass unsere Beratungszentren gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine wertvolle Einrichtung für Unternehmensgründer sind. Existenzgründungen sind für den Erneuerungsprozess und damit auch für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft von großer Bedeutung.“

Der Erfolg der kommunalen Gründerzentren lasse sich insbesondere an den Ausgründungen ablesen. Zeil: „Seit den 90er Jahren haben 765 Firmen mit 2 800 Beschäftigten die kommunalen Gründerzentren erfolgreich verlassen.“ Insgesamt haben die kommunalen Gründerzentren bisher 1 168 Existenzgründern mit fast 4 200 Arbeitsplätzen auf ihrem Weg in das eigene Unternehmen unterstützt. „Mit ihren vielfältigsten Dienst- und Serviceleistungen haben die Zentren die wirtschaftliche Dynamik Bayerns nachhaltig gefördert“, so Zeil.

Die meisten kommunalen Gründerzentren wurden in den 90er Jahren in strukturschwachen Gebieten Bayerns mit Hilfe öffentlicher Zuschüsse aus Privatisierungserlösen errichtet. Die Einrichtungen werden überwiegend von den örtlichen Gemeinden und Landkreise getragen. Für viele Existenzgründer gerade in den ländlichen Räumen Bayerns sind sie unverzichtbar geworden. Weitere Informationen sind im Internet unter www.gruenderzentren-bayern.de verfügbar.

Pressehinweis:
Bei Interesse kann ein Kontakt zu erfolgreichen Gründerunternehmen hergestellt werden.

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Pressemitteilung-Nr. 49/10




Quelle: http://www.stmwivt.bayern.de//presseinfo/pressearchiv/2010/pm.html (10. 02. 2012)