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Pressearchiv

11. August 2010
Wirtschaftspolitik

Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zum ifo-Konjunkturtest Bayern im Juli

Zeil: „Krise gemeistert und für die Zukunft bestens aufgestellt“

MÜNCHEN    Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil wertet die Ergebnisse des ifo-Konjunkturtests Bayern für den Monat Juli als weiteren Beleg der Stärke und Kontinuität der konjunkturellen Erholung. „Das Stimmungsbarometer der bayerischen Wirtschaft ist im Sommer weiter kräftig gestiegen. Die Unternehmen beurteilen im Juli ihre aktuelle Lage ebenso wie die Erwartungen erneut spürbar besser als im Monat zuvor. Der Aufschwung in Bayern setzt sich beschleunigt fort. Immer mehr Sektoren und Branchen werden von der konjunkturellen Erholung erfasst“, stellt Zeil fest. Die Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe Bayerns liege mit 81 Prozent insgesamt bereits wieder um 10 Prozentpunkte über Vorjahresniveau. Zeil: „Unsere aktive Wirtschaftspolitik zur Stabilisierung und Stärkung der Wirtschaft zahlt sich aus. Wir haben die Krise erfolgreich gemeistert. Bayern ist für die Zukunft bestens aufgestellt.“

 

Auch für die konjunkturelle Entwicklung der kommenden Monate zeigt sich Zeil optimistisch: „Die Kraft des konjunkturellen Aufschwungs übertrifft selbst die Erwartungen optimistischer Experten.“ Banken, Unternehmen und Forschungsinstitute hätten ihre Wachstumsprognosen reihenweise nach oben korrigiert. Inzwischen gelte im Bund ein Wachstum für 2010 von bis zu 2,5 Prozent als wahrscheinlich. „Dank unserer enormen Exportstärke und unserer innovativen Industrie rechne ich in Bayern für 2010 mit einem Wachstum mindestens in dieser Größenordnung“, so Zeil. Die Stärke der bayerischen Unternehmen werde sich auch auf dem Arbeitsmarkt positiv bemerkbar machen. Zeil: „Bis zum Herbst halte ich einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit auf unter 250 000 für möglich. Weite Teile Bayerns sind bereits im Jahr eins nach der Krise wieder auf dem Weg in Richtung Vollbeschäftigung.“

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Pressemitteilung-Nr. 398/10




Quelle: http://www.stmwivt.bayern.de//presseinfo/pressearchiv/2010/pm.html (10. 02. 2012)