Binnenhäfen in Bayern
Das Binnenland Bayern besitzt eine große Anzahl Häfen am Main und dem Main-Donaukanal. Viele dieser Binnenhäfen sind in kommunaler Hand. Die Häfen Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau sind privatrechtlich organisiert.
Entlang des Mains befinden sich die Häfen Aschaffenburg, Würzburg, Ochsenfurt, Marktbreit, Kitzingen, Volkach, Wipfeld, Schweinfurt, Haßfurt und Zeil am Main. Die Häfen Bamberg, Forchheim, Erlangen, Fürth, Nürnberg, Roth, Mühlhausen, Dietfurt Riedenburg, Kelheim, Regensburg, Straubing, Deggendorf und Passau liegen am Main-Donau-Kanal.

Containerstudie der VBD
Das Ziel der Untersuchung der VBD bestand darin, für unterschiedliche Schiffstypen die Möglichkeiten des dreilagigen Containertransportes zwischen Koblenz und Regensburg zu untersuchen. Diese Möglichkeit wird im Wesentlichen beeinflusst durch die Brückendurchfahrtshöhen. Darüber hinaus sind die zur Verfügung stehende Fahrwassertiefe und der sich hieraus ergebende maximale Tiefgang ebenfalls für den Containerverkehr von großer Bedeutung.
Die Marktanalyse besteht aus drei Teilen. Teil 1 "Container1" (alle Verkehrsträger) wurde schwerpunktmäßig Ende 2006 erarbeitet, während die Bearbeitung des zweiten Teils "Richtungsbezogene Auslastung der Schiffe auf dem Main - MDK" schwerpunktmäßig Mitte 2007 erfolgte. Teil 3 beinhaltet die Aktualisierung der Studie "Entwicklung eines technisch-wirtschaftlichen Konzeptes für den dreilagigen Containertransports mit dem Binnenschiff zwischen Koblenz und Regensburg" hinsichtlich der Transportkosten
Die Kernaussagen aus den drei Abschnitten sind am Ende des Berichtes zusammengefasst.
- Schlußfolgerungen und Handlungsempfehlung (PDF / 201 KB)
- Containerstudie Kurzfassung (PDF / 784 KB)
- Aktualisierung nach Anhebung der Straßenbrücke bei Auheim 2006 (PDF / 379 KB)
- Marktanalyse Seehafenhinterlandverkehre (PDF / 896 KB)
PLANCO-Gutachten: Binnenschifffahrt umweltfreundlichster Verkehrsträger
Angeregt durch den Verein für europäische Binnenschifffahrt und Wasserstraßen (VBW) hat die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), vertreten durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost, dieses Gutachten in Auftrag gegeben mit dem Ziel, einen aktuellen, differenzierten und fachlich fundierten Vergleich der Verkehrsträger durchzuführen. In der Kurzfassung werden die wesentlichen Ergebnisse der Studie zusammenfassend dargestellt.
Über den unten aufgeführten Link kann auch der vollständige Schlussbericht mit rd. 500 Seiten heruntergeladen werden.
- www.wsd-ost.wsv.de/service/Downloads/
- Schlussbericht Kurzfassung (PDF / 1354 KB)
Ansprechpartner:
Referat für Schifffahrt, Häfen, Verkehrswasserbau,
technische Angelegenheiten des Straßenverkehrs
Leiter: Nicolai von Rimscha
E-Mail: Nicolai.vonRimscha(at)stmwivt.bayern.de